Merkel: Respekt für Poroschenko und die Regierung der Ukraine

Für die friedliche Zukunft: Poroschenko hat den Soldaten seiner Nationalgarde Land in der Ostukraine versprochen. Natürlich steigerte er damit das Interesse, dieses Land zu erobern. Dass dort Burisma durch Fracking Erdgas fördern und Monsanto die Felder für Gentechnologie nutzen sollten, hatte man wohl vergessen zu erwähnen. Immerhin gab es für die Zustimmung zu den Verträgen mit diesen Konzernen Geld vom IWF.

Bei den Verträgen mit den eigenen Soldaten sieht es anders aus. Dafür gab es kein Geld, sondern es soll gezahlt werden. Diese Pläne, mit Land zu zahlen, gehen nicht auf. „Stimme Donbass“ schreibt:

Mehr als  500 Ukrainische Nationalgardisten blockieren zur Zeit das Stadtzentrum und Agrarministerium in Kiew. Sie fordern ihren Sold in Form von Grundstücken, die ihnen im Donbass versprochen wurden nach Presseberichten  Insgesamt handelt es sich um eine Fläche von 18.400 Hektar, die ihnen durch die ukrainische Regierung im Donbass zugewiesen werden sollten.

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