Warum fürchtet Gauck die Demokratie?

Bei Abstimmungen über hochkomplexe Themen könne die direkte Demokratie Gefahren bergen, zitiert der Tagesanzeiger aus Zürich den deutschen Bundespräsidenten. Er sei ein überzeugter Unterstützer der „repräsentativen Demokratie“, mit der Deutschland gut fahre.

Diese „repräsentative Demokratie“ ist allerdings keine wirkliche Demokratie, sondern eine Repräsentation weniger Parteien. Sie, die Parteien, fahren gut damit. Nicht das Land. Die wirkliche Demokratie würde die Macht dieser Lobbyistenvereine in Frage stellen. Dass sie das fürchten, ist verständlich.

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